Gute Aussichten für Karriere im Sportbusiness

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St. Gallen (pts011/02.02.2012/11:00) - Am Mittwoch, den 1. Februar 2011, stellte das IST-Studieninstitut im Rahmen eines Pressegesprächs eine neue Kooperation mit der ESB Europäischen Sponsoring-Börse vor. Gemeinsam mit den Gästen Christina Begale, Geschäftsführerin der sportAgentur Düsseldorf, und Robert Palikuca von Fortuna Düsseldorf, wurde über Berufsfelder und Jobchancen im Sportbusiness sowie heutige Anforderungen an Sportmanager diskutiert.

Die Sportbranche ist heute hochgradig professionell. Ohne spezifisches Fachwissen und anerkannte Abschlüsse ist eine berufliche Karriere hier nicht mehr möglich. Solches Fachwissen lässt sich erlernen. Zwei der renommiertesten Anbieter für berufliche Qualifikationen für das Sportbusiness arbeiten zukünftig eng zusammen: das Düsseldorfer IST-Studieninstitut und die Europäische Sponsoring-Börse.

Bei einem Pressegespräch stellten Benjamin Willems vom Fachbereich "Sport & Management" des IST-Studieninstituts und Hans-Willy Brockes, Geschäftsführer der ESB Europäischen Sponsoring-Börse, die zukünftige Zusammenarbeit vor.

"Das IST bietet seit über 20 Jahren Fernstudiengängen für die Arbeit in der Sportbranche an. Mit der ESB konnten wir eine der größten unabhängigen Networking-Plattformen im Sponsoring- und Event-Business als Partner gewinnen", berichtete Benjamin Willems. "Die ESB wird unser Angebot durch spezifische Sportsponsoring-Workshops ergänzen. Durch die Verknüpfung von Sportbusiness-Know-how und das Zusammenführen großer Sport-Netzwerke möchten wir zukünftig durch gemeinsame Projekte unseren Teil zur erfolgreichen Entwicklung des Sportbusiness beitragen. Dies gelingt in erster Linie über eine optimale Qualifikation der im Sport tätigen Personen."

Dass hier bereits professionell gearbeitet wird, ist unbestritten, wenn auch noch mit Luft nach oben, wie Hans-Willy Brockes erklärt: "Nicht nur das Geschehen auf dem Platz muss professionell sein, auch das Management drum herum. Hier hängt das Sportbusiness dem Sport etwas hinterher." Zudem würden die Anforderungen einem stetigen Wandel unterliegen, so Brockes: "Das Know-how, das im Sportbusiness benötigt wird, multipliziert sich fast jährlich. Immer neue Aspekte kommen hinzu und gewinnen an Bedeutung, wie aktuell zum Beispiel das Thema Social Media."

Die Berufsaussichten im Sportbusiness sieht der ESB-Geschäftsführer positiv: "Wo früher eine Person für das Marketing zuständig war, arbeiten heute bei Bundesligisten 20. Und auch in Zukunft sind die Berufsangebote im Sportbusiness vielfältig. Neben Fußball gibt es ja zahlreiche andere Sportarten und Events, wie hier in Düsseldorf zum Beispiel Eishockey, Tennis, Handball oder auch ausgefallenere Ideen wie einen Skilanglauf-Weltcup am Rhein. Ich denke der Bedarf an professionell ausgebildeten Leuten wird sich in den nächsten fünf Jahren noch mal verdoppeln. Leute mit entsprechendem Wissen und Energie, die im positiven Sinne verrückt sind und Ideen haben, werden ihren Weg machen."

Und auch bei denen, die von der Strahlkraft des Sports profitieren möchten, sieht er Bedarf: "Heute bedeutet Sponsoring nicht mehr nur Logonutzung und ein paar Freikarten fürs Stadion - die Unternehmen wollen letztendlich durch das Sponsoring mehr Geld in der Kasse haben. Deshalb werden auch auf der Unternehmerseite Profis benötigt, die sich mit Sponsoring, Vermarktung etc. auskennen. Eine Erhebung von uns aus dem letzten Jahr hat gezeigt, dass es 2.000 Unternehmen gibt, die mehr als eine Viertelmillion Euro jährlich im Bereich Sponsoring investieren. Das Marktpotenzial ist also alles in allem groß."

Rückfragen bitte an:
IST-Studieninstitut
Martin Müsken
Tel.: +49 (0) 211 8666863
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

(Ende)

Aussender: ESB Marketing Consult AG
Ansprechpartner: Patrick Seitter
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: 0041 / (0) 71 223 78 82
Website: www.esb-online.com

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120202011 ]

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