Österreichs Pressewesen widersteht der Wirtschaftskrise

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Wien (pts/30.09.2010/13:00) - Die Wirtschaftskrise hat zu einer geringfügigen Verschiebung der Journalisten in den Onlinebereich beigetragen. Die Gesamtzahl der Journalisten, wie auch die der Medien in Österreich, hat die Krise wenig verändert. Dies ergibt sich aus der soeben erschienen Herbstausgabe des Journalisten-, Medien- & PR-Index 2010.

Das Handbuch bietet durch das neue Layout den verdoppelten Dateninhalt. Der Onlineportalzugang wird mit einer neuen Mobile-App für Journalisten- und Mediendaten aufgewertet und es erscheint ein monatlicher In/Out-Newsletter, die Redaktionen und Medien betreffend.

Index-Verlag-Herausgeber Dkfm. Peter Hoffer gibt die Zahl der im Handbuch und Online erfassten Journalisten, die in 2.868 Print- und elektronischen Medien tätig sind, mit 12.610 an - etwa die gleiche Zahl wie in der Herbstausgabe 2008.

"Was in manchen Printmedien an redaktionellen Mitarbeitern eingespart wurde, ist in diversen neuen Onlinemedien aufgestockt worden. Printredaktionen versorgen in zunehmendem Maße auch die Internetseiten. Online ist es zu einem wahren Boom gekommen", stellt Verlagschef Hoffer fest. Sein Handbuch listet bereits mehr als 118 österreichische Onlinemedien mit eigenen Redaktionen und Nachrichten, die auch für Pressemitteilungen aus der Wirtschaft zugänglich sind.

Bezugsnachweis:
Journalisten-, Medien- & PR-Index 2010/2, 380 Seiten, inklusive Onlineportalzugang für 6 Monate Eur 180,-- Bestellungen unter Index Verlag, Frimmelgasse 41, 1190 Wien, Tel/Fax 3701577, http://ww.indexverlag.at .

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