Seeoo erobert die Optikergeschäfte

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Graz (pts/26.04.2010/14:05) - Seeoo, die bügelfreie Lesebrille im Pocketformat, konnte erst kürzlich die Jury des red dot design award für sich gewinnen. Damit setzte sich die steirische Brilleninnovation gegen Konkurrenz aus über 60 Nationen durch und ist damit offiziell ein Designprodukt allerhöchster Güte.

Aber seeoo besticht nicht nur durch Design, sondern kann vor allem die Kunden mit außergewöhnlich einfacher Handhabung überzeugen. Denn durch die Einheit aus Zwicker und Slipcase lässt sich seeoo von jeder Sakko-, Hemd- und Hosentasche stilsicher auf dem Nasenrücken platzieren. Nicht umsonst sieht man mit seeoo die Welt wie sie ist und wird selbst auch so gesehen wie man ist.

Dutzende Optikerfachgeschäfte verkaufen seeoo
Denn um seeoo zu tragen, darf man nicht schüchtern sein. Schließlich ist die bügellose Lesebrille ein noch nicht oft gesehen Blickmagnet. Doch das dürfte sich bald ändern. Denn seeoo wird bereits in dutzenden Optikerfachgeschäften verkauft und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Kein Wunder, schließlich ist seeoo ein Markenprodukt, das in über einem Jahr Produktionszeit perfektioniert und von Meisterhand gefertigt wurde. Der Erfinder Gerald Lasnik, der zusammen mit seinem Sohn Martin seit 14 Jahren ein Optikerfachgeschäft im steirischen Rosental besitzt, präzisiert: "Hochwertige Materialien und aufwendige Verarbeitung zeichnen unser Produkt aus."

Paukenschläge in der Optikerwelt
Design, Innovation, Qualität und Usability. Das alles sind Attribute, die perfekt zu seeoo passen. So klein, vereint die Lesebrille doch alles. Und das wissen Designliebhaber und Intellektuelle aus aller Welt besonders zu schätzen. Noch ist seeoo ein Nischenprodukt, doch das wird sich bald ändern. Erst seit kurzem am Markt, konnte seeoo schließlich schon mit einigen Paukenschlägen in der Optikerwelt auf sich Aufmerksam machen.

Darunter fallen nicht nur die Auszeichnung mit dem red dot design award, sondern auch die überaus erfolgreiche Präsentation bei der internationalen Optikertrendmesse Opti 2010. Denn dort bekam das Erfinderduo Gerald und Martin Lasnik Anfragen von Händler aus Portugal, England, der Schweiz, Holland, Italien, dem Mittleren Osten und Nordafrika.

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