Bochum.
Brutaler Sex-Überfall Ende Dezember in Bochum. Jetzt sucht die Polizei den mutmaßlichen Täter mit einem Phantombild.
Eine junge Frau (29) parkte am Abend des 27. Dezembers auf einem Parkplatz im Bochumer Stadtteil Langendreer. Über einen Spielplatz ging sie zu ihrem Wohnhaus.
Ein Mann sprach sie an, bat um Hilfe. Es war der brutale Täter, der behauptete, er habe Probleme mit seinem Hund. Die hilfsbereite Frau näherte sich dem Mann. Da packte der Mann ihren Kopf, versuchte, sie Oralverkehr zu zwingen. Erst da erkannte die 29-Jährige, dass er sich zum Teil entblößt hatte. Sie wehrte sich heftig, doch er zwang ihren Kopf immer wieder in Richtung seines Genitalbereiches.
Da biss das Opfer kräftig zu. Es kam zu einem Handgemenge. Sie rangen mit einander und stürzten zu Boden. Auch nach dem schmerzhaften Biss, versuchte der Verbrecher versucht weiterhin, sich an der 29-Jährigen zu vergehen. Sie schrie um Hilfe, wehrte sich mit Händen und Füßen.
Es gelang es ihr, den Täter in die linke Halsseite zu beißen, woraufhin er endlich von ihr abließ und floh.
So wird der Sex-Täter beschrieben: Der Kriminelle war circa 40-50 Jahre alt und etwa 180 cm groß. Er war unrasiert und hatte deutliche Aknenarben im Gesicht. Er roch stark nach Alkohol und Tabak.
Außerdem trug er eine Mütze und einen Schal sowie eine schwarze Winterjacke mit zwei breiten, grauen, senkrechten Streifen und einem roten Streifen an den Ärmeln. Nach Angaben des Opfers müsste die Bisswunde an der linken Halsseite des Täters zu sehen sein.
Die Bochumer Polizei bittet um Zeugenhinweise unter den Rufnummern: 0234/909-4120 oder 4441 außerhalb der Bürozeiten.