Politik - Inland

Die große Chance des Deutschen Bundestages

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Berlin (pts/17.03.2011/13:50) - Nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel am 11. März 2011 in Brüssel der Umwandlung der Europäischen Währungsunion in eine Transferunion zugestimmt hat, ist es nunmehr an den Volksvertretern, darüber zu entscheiden, wie sie diesen Systembruch innerstaatlich umsetzen wollen. Im Vorfeld des "Eurogipfels" jedenfalls erwartete der Bundestag "aus verfassungsrechtlichen, europarechtlichen und ökonomischen Gründen, dass gemeinsam finanzierte oder garantierte Schuldenaufkaufprogramme ausgeschlossen werden".

Bei Maischberger: Die Demontage von Guttenberg geht weiter

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Bochum - In dem Polit-Talk "Menschen bei Maischberger" geht die Demontage von Karl-Theodor zu Guttenberg weiter. Man hat das Gefühl, hier wird ein Schwein durch das Dorf getrieben.

Man kann sich bei dieser Sendung nur fragen, wer über den ehemaligen Verteidigungsminister zu richten hat. Der größte Witz ist dabei Michel Friedmann. Selbst Vorbestraft wegen einer Kokain-Affäre im Jahre 2003, in der er zu 150 Tagessätzen insgesamt zu 17.400 Euro verurteilt wurde. Dieser Mann diskutiert über einen Rücktritt und verurteilt zu Guttenberg wegen seines zu späten Rücktritts.

Friedman trat im Zuge dieser belastenden Affäre von allen öffentlichen Ämtern zurück. In einer öffentlichen Erklärung bestätigte er reumütig, einen „Fehler gemacht zu haben“, ohne die Natur dieses Fehlers dabei zu konkretisieren. Friedman entschuldigte sich bei den Menschen, die er enttäuscht habe, und bat die Öffentlichkeit um „eine zweite Chance“. Da es Friedman vermied, sich ausdrücklich bei den Prostituierten zu entschuldigen, wurde er unter anderem von der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes öffentlich kritisiert.
Quelle: Wikipedia

Frau Maischberger ist hier als Talk-Show Gastgeberin auch fehl am Platz. Durch ihre andauernden Unterbrechungen kommt gar keine Diskussion zu Stande. Sie würgt die Teilnehmer mitten im Satz ab. Dieser Stil grenzt schon an einer asozialen Ader.

"Versuche so unbedeutend wie möglich auszusehen"

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Wiesbaden/Leipzig (pts/11.03.2010/15:00) - Guido Westerwelle sprach: "Wer dem Volk anstrengungslosen Wohlstand verspricht, lädt zu spätrömischer Dekadenz ein" - und erntete damit heftige Proteste aus allen politischen Lagern, mal das gelbe ausgenommen. Spätrömische Dekadenz?! An wem mag er sich da orientiert haben. Taugen ausgerechnet die Römer als Beispiel für eine Hartz-IV-Kritik des Vizekanzlers?!

Westerwelle: Gutscheine statt Geld für Kinder

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Berlin - FDP-Chef Guido Westerwelle geht jetzt an die Kinder von Hartz IV Empfängern. Diese sollen nach seiner Meinung Gutscheine statt Geld für Leistungen erhalten.

Nach seiner Meinung würden die Eltern diese Mittel mehr in Fernseher investieren, als das Geld sinnvoll für die Kinder auszugeben. Weiterhin verlangte Westerwelle, dass sich "gesunde Sozialhilfeempfäner" 'zumutbare Arbeit'  wie etwa Schneeschippen übernehmen. Wenn sich die Hartz IV Empfänger weigern sollten, müssen die Mittel eingeschränkt oder sogar ganz gestrichen werden, sagte Westerwelle.