Bei Maischberger: Die Demontage von Guttenberg geht weiter

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Bochum - In dem Polit-Talk "Menschen bei Maischberger" geht die Demontage von Karl-Theodor zu Guttenberg weiter. Man hat das Gefühl, hier wird ein Schwein durch das Dorf getrieben.

Man kann sich bei dieser Sendung nur fragen, wer über den ehemaligen Verteidigungsminister zu richten hat. Der größte Witz ist dabei Michel Friedmann. Selbst Vorbestraft wegen einer Kokain-Affäre im Jahre 2003, in der er zu 150 Tagessätzen insgesamt zu 17.400 Euro verurteilt wurde. Dieser Mann diskutiert über einen Rücktritt und verurteilt zu Guttenberg wegen seines zu späten Rücktritts.

Friedman trat im Zuge dieser belastenden Affäre von allen öffentlichen Ämtern zurück. In einer öffentlichen Erklärung bestätigte er reumütig, einen „Fehler gemacht zu haben“, ohne die Natur dieses Fehlers dabei zu konkretisieren. Friedman entschuldigte sich bei den Menschen, die er enttäuscht habe, und bat die Öffentlichkeit um „eine zweite Chance“. Da es Friedman vermied, sich ausdrücklich bei den Prostituierten zu entschuldigen, wurde er unter anderem von der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes öffentlich kritisiert.
Quelle: Wikipedia

Frau Maischberger ist hier als Talk-Show Gastgeberin auch fehl am Platz. Durch ihre andauernden Unterbrechungen kommt gar keine Diskussion zu Stande. Sie würgt die Teilnehmer mitten im Satz ab. Dieser Stil grenzt schon an einer asozialen Ader.

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